Entsorgung von Rückständen

Eine Antibiotikatherapie führt unweigerlich zu Antibiotikarückständen, die in die Umwelt gelangen, z. B. durch Dünger, der zur Düngung von Feldern verwendet wird. Diese Rückstände können bereits in sehr geringen Konzentrationen eine Antibiotikaresistenzselektion hervorrufen oder sich in Umweltbakterien ausbreiten. Diese Umweltbakterien können dann ihre Resistenz auf pathogene Bakterien übertragen.

Abfälle, die mit Antibiotika-Rückständen (Fäkalien, Einstreu, Milch usw.) kontaminiert sind, sollten vor der Entsorgung isoliert, gesammelt und behandelt werden, um die Antibiotika zu inaktivieren.

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Dieses Projekt wurde aus dem Forschungs- und Innovationsprogramm Horizon 2020 der Europäischen Union im Rahmen der Finanzhilfevereinbarung Nr. 817591 finanziert